Homophobie

Sport und Politik sind nicht mehr voneinander zu trennen

Interview mit Daniel Kreuz , Amensty Deutschland

07. Februar 2014 – Die deutsche Degenfechterin und vierfache Olympia-Teilnehmerin Imke Duplitzer setzt sich bereits seit vielen Jahren für die Menschenrechte ein. In der vergangenen Woche unterstütze sie Amnesty International in Berlin bei einer Protestaktion gegen die Einschränkung der Vereinigungs-, Versammlungs- und Meinungsfreiheit in Russland. Im Interview spricht die 38-jährige Sportlerin über die Lage der Menschenrechte in Russland vor der Eröffnung der Olympischen Spiele, die Beziehung von Sport und Politik und ihr Engagement für Amnesty International.

Frau Duplitzer, an der Amnesty-Aktion vor dem Brandenburger Tor nahm auch die russische Menschenrechtsaktivistin Lilija Schibanowa teil, deren Organisation “Golos” von den Behörden schikaniert wird. Welchen Eindruck hat das Treffen mit ihr bei Ihnen hinterlassen?
Ich habe absolute Hochachtung und Respekt vor Menschen wie Frau Schibanowa, die so mutig für die Menschenrechte eintreten. Das habe ich ihr auch gesagt. In Deutschland genieße ich Rechtssicherheit und kann meinen Mund aufmachen und Kritik üben, und habe keine keinerlei Repressalien zu befürchten. Mein einziges Problem könnte sein, dass mich der Dachverband nicht mehr aufstellt. Das wär’s auch schon. Doch Aktivistinnen und Aktivisten wie Frau Schibanowa müssen damit rechnen, nicht mehr arbeiten zu können oder notfalls sogar eingesperrt zu werden, und das vielleicht für mehrere Jahre. Ich finde es faszinierend und bewundernswert, dass sie bereit ist, ein solches Risiko auf sich zu nehmen, und dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Umso wichtiger ist es deshalb, dass Organisationen wie Amnesty die Situation auch nach den Spielen weiterhin aufmerksam beobachten werden, wenn die “Medienmeute” schon wieder weitergezogen ist.

Wie bewerten Sie die Menschenrechtslage in Russland, wo heute in Sotschi die Olympischen Winterspiele beginnen?
Die russische Regierung instrumentalisiert den Sport für ihre Interessen. Denn wenn man einen Scheinwerfer auf etwas richtet, dann sieht man nicht mehr, was in den dunklen Schattenbereichen um den Lichtkegel herum passiert. Die Regierung propagiert, dass es die “besten und friedlichsten Winterspiele” aller Zeiten werden. Doch hinter den Kulissen sieht es anders aus. Die Opposition wird mit immer neuen restriktiven Gesetzen bedroht und eingeschüchtert, viele Nichtregierungsorganisationen können ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen. Dabei ist die Idee hinter den Olympischen Spielen mit Werten wie Frieden und Völkerverständigung so eine tolle Sache. Doch das Internationale Olympische Komitee (IOC) scheint es nicht zu interessieren und macht keinen Druck auf die Regierung und die Behörden. Wo kein Wille ist, ist auch immer ein Weg, sich herauszureden. Und da ist das IOC immer vorne dabei. Wenn man die Spiele 2007 nach Russland vergibt, also nach der zweiten Amtszeit von Präsident Wladimir Putin, und dann sagt, die Situation heute sei nicht absehbar gewesen, dann muss man schon sehr blauäugig sein.

Das IOC betont immer wieder, dass Sport und Politik nichts miteinander zu tun hätten…
Sport und Politik sind in der heutigen Zeit nicht mehr voneinander zu trennen. Die Olympischen Spiele sind die drittteuerste Marke der Welt nach Apple und Google. Wenn man so ein großer wirtschaftlicher Faktor ist, ist man automatisch auch ein politischer Faktor. Doch Sport-Funktionäre verstecken sich immer gerne hinter der Autonomie des Sports. Wenn es gut läuft, heißt es: “Wir haben zur Völkerverständigung beigetragen” und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen. Und wenn es schlecht läuft, dann heißt es: “Wir sind ja keine Weltregierung und sollten uns nicht immer einmischen”. Das ist doch alles sehr doppeldeutig. Und natürlich hat auch das IOC politische Ambitionen. Warum sollte sich sonst IOC-Präsident Thomas Bach darüber aufregen, dass Politiker wie Gauck oder Cameron nicht zur Eröffnungsfeier kommen wollen? Wäre Sport wirklich nur Sport, könnte ihm das doch egal sein.

Was müsste sich Ihrer Meinung nach ändern?
Ich kann gut verstehen, wenn sich nicht jeder Sportler und jede Sportlerin zu Menschenrechtsverletzungen äußert. Da braucht man schon ein dickes Fell, vor allem, wenn während der Spiele dann eventuell die Leistungen nicht stimmen. Da gibt es dann oft hämische Kommentare. Doch es ist die Aufgabe des IOC, auf Missstände hinzuweisen und menschenrechtliche Standards einzufordern. Das IOC ist natürlich nicht für alles verantwortlich, aber er ist mächtig. Er könnte die Regierung ermahnen: “Mit eurem Vorgehen beschädigt ihr nicht nur euch selbst, sondern auch uns und die Olympische Idee”. Auch die Sponsoren müssten stärker in die Pflicht genommen werden, die die tollen Bilder und eine positive Berichterstattung wollen. Diese Diskussion wird uns noch sicherlich über viele Jahre begleiten, wenn ich einen Blick darauf werfe, wo die nächsten Spiele und FIFA-Weltmeisterschaften stattfinden werden: 2014 und 2016 in Brasilien, wo diese Großereignisse zu mehr Korruption und Einschnitten in den Sozialsystemen geführt haben, dann die Weltmeisterschaften 2018 in Russland und 2022 in Katar. Der Sport kommt aus dem Morast doch gar nicht mehr heraus. Es geht um die Erschließung von neuen Märkten, aber von der eigentlichen Idee ist nur noch wenig übrig.

Als Sie 2008 an den Olympischen Spielen in Peking teilgenommen haben, haben Sie auch damals schon die Menschenrechtslage im Austragungsland offen kritisiert. Wie haben die chinesischen Behörden darauf reagiert?
Bei den Spielen selbst hatte ich keine Probleme. Aber als ich ein Jahr später wegen eines Turniers erneut einreiste, hätte ich beinahe kein Visum bekommen. In China wurde ich dann jeden Tag von zwei Männern beschattet. Irgendwann wurde es mir zu bunt und ich fragte sie in einem Restaurant, ob sie mir beim Bestellen behilflich sein könnten. Sie fühlten sich ertappt und sagten kein Wort. Ich habe ihnen trotzdem ein Bier spendiert. Am nächsten Tag wurden sie ausgetauscht und ich hatte neue “Schatten”. Als ich das nächste Mal einreisen wollte, hat sich die Visumsvergabe so lange hingezogen, dass ich die Reise abgesagt habe.

Sie tragen seit vielen Jahren bei Wettkämpfen das Amnesty-Logo auf dem Ärmel…
Ich möchte damit ein Zeichen setzen für diejenigen, die sich unter oft schwierigen Bedingungen für die Menschenrechte und für politische Vielfalt einsetzen. Fechten ist natürlich nicht die Medien-Sportart Nummer eins. Aber es wird wahrgenommen, wenn ich beispielsweise bei einem Turnier in Katar auf der Bahn stehe mit dem Amnesty-Logo. Mir ist es schon häufiger passiert, dass im Ausland nach den Wettkämpfen Menschen auf mich zu kamen und sagten: “Amnesty? Finde ich gut!” Es soll auch ein Zeichen sein, dass der Sport sehr wohl Verantwortung zeigen kann. Denn gerade der Sport bietet so viele Möglichkeiten, Werte wie Menschenrechte und Völkerverständigung zu transportieren – wenn er denn nur möchte.

Interview: Daniel Kreuz

Quelle: http://www.amnesty.de/2014/2/7/interview-mit-fechterin-imke-duplitzer-sport-und-politik-sind-nicht-mehr-voneinander-zu-tre

 

“Wer stoppt Putin?”

Bereits seit Wochen spitzt sich die Lage in der Ukraine zu. Anlass für den TV-Sender phoenix, mit Fachleuten über die Machtspiele des russischen Präsidenten zu diskutieren. Unter dem Motto “Putin, die Macht und die Olympischen Spiele” war auch Imke Duplitzer dabei. Die komplette Sendung im Video.

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Die Frau, die den Männern Angst macht

Sie ist 1,86 groß und ihre Arme sind unterschiedlich dick. Keine guten Voraussetzungen, um gängige weibliche Stereotype zu bedienen. Vor allem aber macht sie den Mund auf – zum Beispiel wenn es um Homophobie oder Menschenrechte im Spitzensport geht. Ein Gespräch mit der EMMA.

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“Die Diskussion um Hitzlsperger ist verlogen”

Alle sind sich einig: Thomas Hitzlsperger könnte Vorbild für andere Sportler sein. Aber ist die Sportwelt wirklich bereit für homosexuelle Sportler? Die lesbische Fecht-Weltmeisterin Imke Duplitzer hat Zweifel.

PULS: Alle reden jetzt darüber, dass sich ein Ex-Profifußballer geoutet hat. Wär’s Ihnen lieber, wenn wir überhaupt nicht darüber reden müssten?

Imke Duplitzer: Das ist wie alles im Leben eine sehr zweischneidige Geschichte: Auf der einen Seite habe ich gestern auch erst einmal gedacht: Was? Das hätte ich ja nie gedacht! Gerade, weil Thomas Hitzlsperger immer einer von denen war, die nie so richtig aufgefallen sind, er war immer relativ reflektiert.

Auf der anderen Seite war es gut, dass er einfach von sich erzählt hat. Denn viele dieser Aktionen, die da gefahren werden, sind Lippenbekenntnisse. Hitzlsperger geht es aber nicht um die Aktion, sondern um dieses “so tun als wär’s normal”, das in unserer Gesellschaft sehr verbreitet ist. Normal ist Homosexualität aber immer noch nicht: Ich habe erst heute morgen im Radio einen Anrufer gehört, der meinte, dass Homosexualität nicht zu Fußball passt. Das sei schließlich ein Männersport. Das zeigt, dass diese Vorurteile immer noch in den Köpfen sind, da können wir noch so viele Gleichstellungsgesetze verabschieden.

Sie finden die Diskussion also verlogen?

Ja. Auch wenn sich die Bundeskanzlerin hinstellt und es toll findet, dass sich Hitzlsperger geoutet hat, muss man sie daran erinnern, was sie gesagt hat, als es ums Adoptionsrecht für Homosexuelle ging. Da meinte sie, sie sei um das Wohl der Kinder besorgt. Wenn so etwas von einer Bundeskanzlerin kommt, die ja auch eine Vorbildfunktion hat, zeigt es, dass Homosexualität eben nicht normal ist.
So lange diese Diskussion so verlogen und zwiespältig ist, ist es immer wieder toll, wenn Leute wie Hitzlsperger sagen: Okay Leute, so ist es, und jetzt denkt einfach nochmal drüber nach.

Glauben Sie – auch nachdem, was Sie selber vor etwas mehr als zehn Jahren erlebt haben -, dass jetzt weitere Coming-Outs folgen? Könnte Hitzlspergers Schritt etwas anstoßen?

Mir macht Mut, dass er die Debatte voranbringen möchte. Weil natürlich immer die Gefahr besteht, dass es – auch von den Medien geschürt – zu einer Glorifizierung der Person kommt und die eigentliche Sache aus den Augen verloren wird. Denn es ist immer noch ein Unterschied, ob jemand, der sehr prominent und finanziell abgesichert ist, so einen Schritt geht, oder ob das jemand von nebenan macht.

Es ist heutzutage zwar nicht mehr politisch korrekt, Vorbehalte gegen Schwule und Lesben zu äußern. Aber diese Vorbehalte sind immer noch da. Sei es bei Mobbing oder bei Getuschel hinter dem Rücken. Ich kenne das aus vielen Verbänden, auch aus meinem eigenen Verband, dem Deutschen Olympischen Sportbund. Insider haben mir zum Beispiel erzählt, wie über mich gesagt wurde: “Die blöde Lesbe macht schon wieder Ärger”.

Aber glauben Sie, dass jetzt mehr Leute den Mut haben, sich zu äußern?

Ich denke, im Vorfeld der WM in Katar oder auch der Olympiade in Russland wird sich keiner hinstellen und sagen: Ach übrigens, ich bin schwul! In diesen Ländern gibt es zum Teil noch massive Strafen für Homosexualität. Aber vielleicht ist es einfach eine Ermutigung für den ein oder anderen, der feststellt: Es gibt andere, es gibt mehrere. Denn es liegt auch an mangelnden Rollenvorbildern, dass sich so wenige outen.

Hat das auch etwas mit der eventuellen Verschreckung von Sponsoren zu tun?

Ich bin jetzt seit 22 Jahren im Leistungssport und Sie können jetzt mal raten, wie viele Sponsoren ich hatte: Null! Begründet wird das mit der Randsportart und den angeblich fehlenden ganz großen Erfolgen. Aber man muss sich einfach deutlich machen: Sponsoren möchten ein Massenpublikum ansprechen. Homosexualität ist aber immer noch weit davon entfernt, massenkompatibel zu sein. Außerdem sind Sport und Sex beides sehr körperliche Geschichten. Ich gehe davon aus, dass sich viele Firmen einfach sagen, das ist uns zu heiß.

Könnten die Olympischen Spiele jetzt der richtige Anlass für deutsche Sportler, deutsche Fans und deutsche Politiker sein, um ein Zeichen zu setzen?

Eigentlich lautet eine Leitlinie des Wirtschaftsunternehmens IOC, dass Sport nicht aufgrund von Rasse, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung diskriminiert. Ich wünsche mir, dass sich das IOC einfach mal an die eigene Nase fasst und sagt: “Stopp. Wir stehen eigentlich dafür, eine bestimmte Idee und Kultur zu leben. Wenn aber gar nichts mehr hinter dieser Kultur steckt, mache ich langfristig auch mein Produkt kaputt.” Und allein schon deshalb sollte das IOC tätig werden, zum Beispiel Menschenrechte in seine Vergabekriterien schreiben oder sich anderweitig einmischen.

Fecht-Weltmeisterin Imke Duplitzer

Sie ist eine der erfolgreichsten Degenfechterinnen Deutschlands: Imke Duplitzer hat mehrmals die deutschen Meisterschaften, sowie Europa- und Weltmeisterschaften gewonnen. Seit ihrem Coming-Out als lesbische Sportlerin 2002 fordert sie einen fairen und unverlogenen Umgang mit Homosexualität im Sport.

 

Marie Müller Stand, 09.01.2014

Zwischen Sport, Ethik und Glauben

Es kommt groß daher, das doch recht schmale Buch “Gelbe Karte – Ethische Fragen an den Sport”. Themen wie Kommerz, Doping, Fitnesswahn, Ersatzreligion und Depression sollen auf nur 164 Seiten behandelt werden und am Ende soll eine symbolische Verwarnung stehen.

Zunächst überzeugt “Gelbe Karte” durch seine thematische Vielfalt und die Expertise vieler Autoren: Ines Geipel schreibt über die gedopte Gesellschaft, Imke Duplitzer über Homophobie im Leistungssport und Sylvia Schenk über Korruption. In insgesamt elf Beiträgen widmen sich die Autoren auch christlichen Fragen. Herausgeber Dietmar Heeg ist Pfarrer und seit vielen Jahren als Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für den privaten Fernsehsender RTL und die ProSiebenSat.1 Media AG zuständig. Mit diesem Buch gibt Heeg auch den Anstoß, sich von Seiten der Kirchen stärker in die ethischen und moralischen Fragen des Sports einzumischen. Wenn Ines Geipel das Gebot “Leistungsfähigkeit über alles” beschreibt und ein “Plädoyer gegen den Perfektionswahn” hält, dann ist es nur ein Beispiel in dem sich zeigt, dass kritische Themen im Sport durchaus auch ethische Fragen im Glauben sind.

Dabei sind die Perspektiven im Buch recht heterogen: Wenn sich ein britischer Fußballspieler wegen der Diskriminierung seiner Homosexualität umbringt, dann ist das ein ganz andere Dimension, als wenn sich der C-Jugendspieler, der gleichzeitig Messdiener ist, zwischen Gottesdienst und Sport entscheiden muss.

Die Stärken dieses Buches liegen daher in Themen wie “Homophobie im Leistungssport”. Die Fechterin Imke Duplitzer schildert die Scheinheiligkeit des Sports in Bezug auf die Intoleranz gegenüber Homosexuellen: Sie erinnert an Äußerungen, die im Sportalltag schnell vergessen sind: So zum Beispiel Oliver Bierhoff, Manager der Deutschen Nationalmannschaft, der sich im vergangenen Jahr zu einem ARD-Tatort äußerte, der Homophobie im Fußball thematisierte: “Ich finde es schade und ärgerlich, dass die Prominenz der Nationalelf missbraucht wird um irgendein Thema zu entwickeln oder einen Scherz zu machen”, sagte Bierhoff damals. Oder die Antwort eines Funktionärs auf die Frage, ob der Fußballbund nicht eine Schirmherrschaft bei den Gay Games, den Spielen der Schwulen und Lesben, übernehmen wolle: Man sehe da kein Problem, man habe ja auch die Fecht-WM der Behinderten unterstützt. Kommentare die zeigen, wie viel im Sport noch zu tun ist.

Doch noch interessanter als diese Aussagen sind Duplitzers Ausführungen zu den Mechanismen, die nach solchen Äußerungen ablaufen. “Die Täter, die diskriminieren […], machen sich unter Applaus der eigenen Peergroup selber zum Opfer.” Zur Rechtfertigung würden dann die vermeintliche Dünnhäutigkeit, Überempfindlichkeit, oder Humorlosigkeit der Betroffenen ins Feld geführt. Gern würde auch das berühmte “Wort auf der Goldwaage” genannt.

Dieses Schema, sich selbst vom Täter zum vermeintlichen Opfer zu machen, funktioniere immer und verhindere in der Gesellschaft wie im Leistungsport jede positive Entwicklung, schreibt Duplitzer. Deutliche Worte. Ähnlich sieht es Sylvia Schenk von der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International. “Im Sport herrscht nach wie vor die Befürchtung, ein Negativ-Thema könne Politik und Sport abschrecken. Kritiker werden deshalb als Nestbeschmutzer angesehen und nicht als Personen, die den Sport voranbringen wollen.” Ursache sei auch die sogenannte “Sportfamilie”.

 

Buchrezension “Gelbe Karte – Ethische Fragen an den Sport“

Von Hendrik Maaßen

“Ich mag nicht die arme Lesbe sein”

Homosexuelle Sportler machen immer noch die selben Erfahrung wie Martina Navratilova vor 25 Jahren. Von Normalität können sie nur träumen.  Ein Gespräch in der ZEIT.

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Die 3 Musketiere

Dank an Imke von Matthew Macfayden

http://www.video.de/trailer-und-bilder/film/die-drei-musketiere/trailer/131607/69732