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Amnesty: Gold für Menschenrechte

Der Protest gegen die russische Regierung wächst.
Einen Aufruf von Amnesty International für Meinungsfreiheit in dem Land haben weltweit 330.000 Menschen unterschrieben.
“Politische Oppositionen werden bedroht“, erklärte Imke Duplitzer bei der amnesty-Demo am Brandenburger Tor.

copyright: Amnesty International/Henning Schacht ai_30012014_027

“Warum muss eine olympische Flamme durchs Weltall fliegen?”

“Um Gottes Willen, warum muss eine olympische Flamme durchs Weltall fliegen?”

Interview zum Kleinkrieg im Sportanzug bei der Deutschen Welle

http://www.dw.de/zunehmende-zweifel-an-olympia/a-17290696

Imke Duplitzer bei Phoenix

Im Würgegriff des Kremls – Wer stoppt Putin?

“Die Situation in der Ukraine droht zu eskalieren: Nach Jahren der Öffnung und Hoffnung hat sich die Regierung in Kiew jetzt unter starkem russischen Druck vom Westen abgewandt und sucht den Schulterschluss mit Russland. Hunderttausende protestieren gegen diesen Kurs auf der Straße, sehen das Land am Scheideweg. Gibt es für die Ukraine noch eine Rückkehr nach Europa oder ist Putins Einfluss größer? Um Demonstration von Größe geht es auch bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi Anfang nächsten Jahres. Doch die Gängelung der Opposition, die Verletzung von Menschenrechten und die Missachtung der Pressefreiheit sind Alltag in einem Russland, das diese Spiele ausrichtet. Bundespräsident Gauck entschied, nicht dorthin zu reisen und setzt damit ein Zeichen. Doch das ist nur eine Geste. Wer kann Putins Machtstreben noch stoppen?”, so kündigte Phoenix die Diskussionsrunde an.

Pinar Atalay diskutierte mit:

 

- Alexander Rahr (Forschungsdirektor Deutsch-Russisches Forum)

- Imke Duplitzer (ehem. Olympiateilnehmerin)

- Sergej Sumlenny (Deutschland-Korrespondent Expert)

- Hermann Krause (ehem. Rußlandkorrespondent WDR)

hier der Link zum Stream (Klick)

Training mit dem Fechtnachwuchs

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„Schritt vor, Schritt vor, Ausfall.“ Immer wieder hallen am vergangenen Samstag die Kommandos von Imke Duplitzer und Jörg Fiedler durch die Fechthalle am Leipziger Sportforum. Sofort greifen die beiden korrigierend ein, verbessern, erläutern. Die jungen Degenathleten aus drei Bundesländern, unter ihnen junge Sportler des Fechtcentrum-Halle der TSG Halle-Neustadt, saugen die Hinweise der beiden Fecht-Stars förmlich in sich hinein. Sie wissen, jene Chance sollte man sich nicht entgehen lassen. Den halben Vormittag trainiert man Beinarbeit, „Die richtigen Bewegungsabläufe sind die Grundlage für den Treffer, den Du setzen willst“, erklärt Imke Duplitzer den 14 bis 17-jährigen Mädchen und Jungs.

LVZ vom 15.10.2013

Prominenz zieht eben an. Mehr als 30 junge Talente aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nutzten am vergangenen Samstag die Chance, von den prominenten und zugleich erfolgreichen Spitzenathleten zu lernen. Imke Duplitzer (Halle) und Jörg Fiedler (Leipzig), beide sind u.a. zweimalige Degen-Europameister, trainieren einen Tag lang zusammen mit FCL-Chefcoach Hans Wernfried Frommolt den mitteldeutschen Fechtnachwuchs. „Das gemeinsame Training entspricht dem Anspruch und Ziel Leipzigs, Bundesstützpunkt-Nachwuchs zu werden. Es ist daher nur logisch, sich hier zu treffen und gemeinsam zu trainieren“, erklärt Jörg Fiedler. „Es ist gut, wenn sich viele junge Fechter am Samstag hier finden, um ihr Können zu vervollkommnen“, meint der 35-jährige weiter.

„Hier geht es nicht um Schaulaufen“, so Imke Duplitzer. „Einerseits ist es wichtig, dass wir hier unser Wissen weitergeben, andererseits entwickeln sich die Nachwuchshoffnungen aus der Region nur dann weiter, wenn sie mehr Trainingspartner, also Reibefläche, haben.“, fügt sie hinzu.

Am Nachmittag steht für die jungen Degenspezialisten dann gemeinsames Fechten auf dem Programm. Auch hier greifen die drei Trainer sofort ein, analysieren jedes Gefecht mit den Sportlern. „Der Arm musst Du im Ausfall noch weiter strecken“, erläutert Jörg Fiedler einem der Kontrahenten geduldig. Nickend geht der erneut auf die Fechtbahn, bemüht, jenen Hinweis sofort umzusetzen.

Am Ende des Trainingstages sind die Teilnehmer sichtlich erschöpft. „Setzt all das, was ihr heute gelernt und trainiert habt, zukünftig in Euren Gefechten um. Ihr werdet sehen, dass Eure Gegner es dann deutlich schwerer haben werden“ geben Jörg Fiedler und Imke Duplitzer ihren Schützlingen zum Schluss mit.

„Solche Trainingstage sollten keine Eintagsfliegen bleiben. Wir werden gemeinsam besprechen, wie wir das in regelmäßigen Abständen zu wiederholen können“, so Jörg Fiedler abschließend. Und Imke Duplitzer meint zusammenfassend: „Ich habe hier einige richtig gute Leute gesehen. Sofern sie die Geduld, Beharrlichkeit und das Durchhaltevermögen zeigen, werden wir einige bald auf vorderen Plätzen im internationalen Bereich wiederfinden.“

Schnuppern mit den Jüngsten

Es macht Spaß, bei ihr Fechten zu lernen. So die einhellige Meinung von jungen Erst- und Zweitklässlern der Grundschule Diemitz in Halle.

Für Imke Duplitzer war es selbstverständlich, bei ihrem zweiten Aufenthalt in Halle aktiv neuen Fechtnachwuchs zu aquirieren. Diesmal ging es in eine hallesche Grundschule, um Kids mit dem Fechtsport vertraut zu machen. Sie hören gespannt zu, erfahren zum ersten Mal etwas über Fechtwaffen. Der Theorie folgt die Praxis. Schnell haben die Diemitzer die Fechtstellung drauf.

„Du darfst mich ruhig mal piksen“, sagt Imke Duplitzer lachend. Etwas unsicher steht ihr, sie hat inzwischen ihre Lektionsjacke angelegt, einer der Schüler gegenüber. Schnell hat er seine Scheu abgelegt, macht seine ersten Treffer auf der schwarzen, gepolsterten Jacke. Ihm folgen andere. Wenige Meter daneben fechten die Klassenkameraden ihr erstes Gefecht mit einem Florett aus.

Sieger sind an jenem Vormittag alle. Imke Duplitzer hat ein weiteres Mal halleschen Kindern mit ihr eigenen, lockeren Art und Weise, ihren Fechtsport vermitteln können. „Klar komme ich zum Schnuppertraining“, ist von nicht wenigen am Ende der Sportstunde zu hören.

Die Piratin erobert Halle

Einen spektakulären Wechsel kann das hallesche Fechtcentrum vermelden. Eine Woche vor Beginn der Weltmeisterschaften in Budapest bestätigte die zweifache Degeneuropameisterin Imke Duplitzer ihren Wechsel an die Saale.

Für die achtmalige Deutsche Meisterin ist das Ziel klar: Sie will sich zum fünften Mal für die Teilnahme an den Olympischen Spielen qualifizieren. „Halle bietet mir jene Bedingungen, damit ich mich auf das langfristige Ziel Rio vorbereiten zu kann. Und es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass sich in Mitteldeutschland in Sachen Fechten einiges bewegt“, so die gebürtige Karlsruherin, die vor zwei Tagen Geburtstag feierte.

MZ vom 01.08.2013

Die Region ist für Imke Duplitzer bei Weitem keine Unbekannte. Im April 2004 wurde sie Deutsche Meisterin in Halle, sicherte sich im gleichen Jahr mit dem Team Olympiasilber in Athen. 2005 war sie Ehrengast des „Internationalen König-Pokal“ in der Saalestadt, errang gut eine Woche später in Leipzig WM-Bronze mit der Mannschaft. 2010 triumphierte Imke Duplitzer mit dem Gewinn ihres zweiten EM-Einzeltitels an gleicher Stelle.

Neben dem Team-Silber von Athen stehen 11 WM-Medaillen, vier Mal Edelmetall bei Europameisterschaften, dazu 17 Weltcup-Siege, in der sportlichen Vita von Imke Duplitzer. Doch sie hat sich noch einiges mehr vorgenommen. „Ich habe den Eindruck, dass sie in Halle wirklich Know-how haben wollen, um etwas für den Nachwuchs zu tun. Und ich glaube, dass ich ein Händchen dafür habe, Kinder und Jugendliche zu begeistern“, so die Degenspezialistin, die sich außerdem der Nachwuchsarbeit widmen möchte. So wird man sie zukünftig sicher des Öfteren in halleschen Schulen, aber auch als Trainerin im Fechtcentrum Halle sehen können. „Ob bei Schnupperkursen, Trainingslagern oder dem täglichen Training, ich gebe natürlich gern mein Wissen an die jungen Fechter/innen der Region weiter“, meint Imke Duplitzer, die selbst bereits als Trainerin arbeitete. Dabei ist nicht auszuschließen, dass man sie gelegentlich auch beim gemeinsamen Training mit ihrem Nationalmannschaftskollegen Jörg Fiedler in Leipzig beobachten kann. Der ebenfalls zweifache Europameister wechselte 2010 in seine Heimatstadt zurück, trainiert parallel zu seiner leistungssportlichen Karriere den sächsischen Fechtnachwuchs.

„Für Sachsen-Anhalt und Halle ist der Wechsel von Imke Duplitzer in jedem Fall eine große Bereicherung“, so Thomas Riedel, Präsident des Fechterbundes Sachsen-Anhalt. „Wir erhoffen uns für die mitteldeutsche Region dadurch einen gewaltigen Schub für den Fechtsport insgesamt“, ergänzt Riedel, der den Wechsel von Imke Duplitzer maßgeblich mit eingefädelt hatte.

Vorerst wird sich die Neu-Hallenserin Imke Duplitzer, sie startet bereits in der ungarischen Hauptstadt für ihren neuen Verein, die TSG Halle-Neustadt, auf die Weltmeisterschaften in Budapest vorbereiten. Mit Beginn der neuen Saison wird man sie dann sicher auch in Halle zu sehen bekommen.

Redoute in Bad Godesberg

BAD GODESBERG. Die Bad Godesberger Redoute hat ja schon viel erlebt – aber ein gemischter Fechtkampf vor laufender Kamera, das war auch für Bonns schönsten Festsaal eine Premiere.

Ein Kamerateam drehte jetzt für die ZDF/Arte-Dokumentation “Begegnung im All 3D” in den historischen Räumen. Rechts im ersten Bild: die Bonner Degenfechterin Imke Duplitzer, Vize-Weltmeisterin 2002 und fünffache Olympia-Teilnehmerin. Links im ersten Bild: Alexander Gerst, Deutschlands nächster Mann im All und begeisterter Hobby-Fechter.

Der Geophysiker ist die Hauptfigur des 52-minütigen 3D-Films, der am 8. Dezember im Rahmen eines Thementages “3D” auf Arte zu sehen sein wird. Das Kamerateam begleitete den jungen deutschen Astronauten über mehrere Monate beim Training für seine Mission zur Internationalen Raumstation ISS im Mai 2014, drehte mit ihm bei der NASA in Houston, bei der russischen Weltraumbehörde Roscosmos in Moskau und im Europäischen Astronauten-Zentrum EAC in Köln-Porz.

Die ungewöhnliche Szene in der Redoute und die Begegnung mit der Bonner Fechterin Imke Duplitzer hatte sich Alexander Gerst, bald der dritte Deutsche an Bord der ISS und selbst leidenschaftlicher Fecht-Amateur, eigens gewünscht. Sie wird im Film gleich die Eröffnungssequenz sein.

Artikel vom 18.08.2012/ Quelle: Bonner Generalanzeiger/ Autor: Wolfgang Kaes

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Olympia-Qualifikation geschafft

Das deutsche Damen-Degen-Team hat buchstäblich in letzter Minute mit einer großartigen Mannschaftsleistung und Rang drei das „Wunder von St. Maur“ geschafft.

Imke Duplitzer (Bonn), Britta Heidemann (Leverkusen), Monika Sozanska und Ricarda Multerer (beide Heidenheim) präsentierten sich beim entscheidenden und zugleich letzten Weltcup der Olympia-Qualifikation in St. Maur in außergewöhnlich starker Form. „Das war eine tolle Leistung des gesamten Teams, das dem enormen Druck standgehalten hat“ freute sich anschließend Bundestrainer Piotr Sozanski über den Erfolg seiner „Mädchen“.

Herausragend an diesem Sonntag war jedoch die zweifache Europameisterin Imke Duplitzer „Das war Weltklasse, was Imke hier abgeliefert hat“, so Sozanski weiter. „Sie hat das Team geführt, in den entscheidenden Situationen die wichtigen Treffer eingefahren, die Mannschaft vorangetrieben. Hut ab vor Imke, die heute wieder jene Top-Fechterin war, die wir wegen ihrer Verletzung lange vermisst haben“, fügt er hinzu.

Ihren Auftaktkampf gegen Venezuela siegten Duplitzer und Co. souverän 45:22, bezwangen anschließend ebenso sicher die Ukraine im Achtelfinale 45:37. Im alles entscheidenden Viertelfinalgefecht setzten sich die Vier gegen Weltmeister Rumänien mit 25:22 durch. Imke Duplitzer übernahm den neunten und letzten Kampf mit 18:20 und setzte gegen die Rumänin die alles entscheidenden sieben Sieg- Treffer.

Im Halbfinale unterlag man Vize-Europameister Russland um Haaresbreite 23:24. Damit musste für die Deutschen, um ihre Minimalchance aufrecht zu erhalten, ein Sieg gegen Italien her. Jene Italienerinnen schlugen die deutschen Damen am Ende 45:39, wobei hier Britta Heidemann den Sieg für das deutsche Team klar machte.

„Wir sind qualifiziert. Wir hatten es heute in der selbst der Hand und haben jene Chance nutzen können “, atmete Piotr Sozanski anschließend auf, der mit seiner Mannschaft bis zum Schluss an die Qualifikation geglaubt hatte. Jene vier, allen voran Imke Duplitzer, wuchsen heute in St. Maur über sich hinaus.

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Eishockey trifft Fechten

Düsseldorf war 14 Tage nach dem Auftakt des Kino-Films „Die Drei Musketiere – 3D“ Schauplatz der gemeinsamen Tour von Constantin-Film, Fitness First und dem Deutschen Fechter-Bund.

Brachte die zweifache Degen-Europameisterin Imke Duplitzer vor Jahresfrist noch den Hauptdarstellern des Films von Alexandre Dumas das Fechten bei, waren diesmal die Spieler der DEG Metro-Stars ihre aufmerksamen Schüler. Degen statt Schläger war im ISS Dome angesagt. Im Schnelldurchlauf erlernten die sonst robusten „Kerle“ die Grundbegriffe des Fechtens, um sich anschließend ein kurzes Duell mit der Bonnerin zu liefern. „Der hier ist gar nicht schlecht, er macht sich ziemlich gut“, so Imke Duplitzer nach ihrem Gefecht mit DEG-Eishockey-Crack René Kramer. Aber auch Düsseldorfs Neuzugang Jeff Ulmer und seine Team-Kollegen Martin Hinterstocker, Ben Gordon und Diego Hofland schienen schnell zu lernen, obwohl sie Fechten bis dato wohl eher aus dem Fernsehen kannten.  „Ich bin wirklich ein sportbegeisterter Mensch, aber vom Fechten habe ich keine Ahnung. Das schaue ich höchstens bei Olympia“, gab Martin Hinterstocker Anfangs zu.

Jene, für ihn neue Sportart, dürften er und seine Mitstreiter von den DEG Metro-Stars nach dem Ende ihrer Trainingseinheit zukünftig mit einigem Mehrinteresse verfolgen. Der Spaß an der außergewöhnlichen Trainingseinheit war den Spielern aus Düsseldorf zweifelsohne anzusehen. „Es hat sehr viel Spaß gemacht. Für uns ist es immer schön, wenn das Training abwechslungsreich ist“, so Jeff Ulmer am Ende der außergewöhnlichen Trainingseinheit.

Imke Duplitzer, die sich zum gemeinsamen Foto-Termin gar auf glattes Eis wagte und dabei eine gute Figur abgab, sowie Trainer Henri Jansen, war die Freude am ungewöhnlichen Training am Ende des Tages deutlich anzusehen.

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DEG Metro Stars lernen das Fechten wie DIE DREI MUSKETIERE

Am 14.09.2011 kommt die Fechttrainerin der Stars aus “DIE DREI MUSKETIERE – 3D”, Imke Duplitzer, in den ISS DOME in Düsseldorf. Dort trifft Sie die Metro Stars und wird der Mannschaft beibringen, wie Orlando Bloom oder Christoph Waltz zu fechten. Anschließend werden die Besten Fechter der Mannschaft zu echten Musketieren gekürt. Sei Dabei! EINER FÜR ALLE! ALLE FÜR EINEN! Mehr Infos unter www.degmetrostars.de.
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